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Archiv: Mai 2013

Barcelona sehen und genießen

Während meines letzten Urlaubs in Spanien in Roses habe ich natürlich auch einen Abstecher nach Barcelona gemacht. Jaja, mit Spanien verbindet man in der Regel gutes Wetter und am Strand liegen. Das ist aber sicherlich nicht alles, was Spanien zu bieten hat (neben den sehr leckeren Weinen).

Barcelona zum Beispiel. Dort habe ich recht lange im historischen Stadtkern verbracht. Von der Innenstadt aus kann man die römischen Ruinen zu Fuß erkunden. Aber auch der historische Stadtkern bietet nicht nur dem architektonisch interessierten Besucher eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Alleine hierfür lohnt es sich im Grunde schon, einige Tage in der Stadt zu verweilen. Ein Tagesbesuch ist wirklich nicht ausreichend. Zumal man für kleines Geld Unterkünfte angeboten bekommt. Nicht nur Hotels und Pensionen bieten Zimmer an. Auch Familien werden bei der Suche nach einer Ferienwohnung in Barcelona nicht enttäuscht. Zumal man als vorsichtiger Urlauber bequem vorab telefonisch oder über das Internet buchen kann. Und wer Geld sparen will sollte sich sowieso einmal mit dem Gedanken Ferienwohnung anfreunden. Dort bekommt man für kleines Geld nicht nur eine Unterkunft sondern kann sich auch selber versorgen und ist unabhängig.

Dessous im Wandel der Zeit

Ich kann mich noch gut an die 1970’er Jahre erinnern. Damals wurden Dessous noch abwertend als Reizwäsche bezeichnet und galten gemeinhin als nicht gesellschaftsfähig. Naja, der Begriff gesellschaftsfähig ist wohl nicht ganz korrekt gewählt. Denn Dessous trägt man ja nicht gerade in der öffentlichen Gesellschaft. 🙂 sondern eher wenn man unter sich ist und damit einen bestimmten Zweck verfolgt.

Der primäre Zweck dürfte wohl immer noch in der sexuellen Reizung des Partners bzw. der Partner liegen. Wobei ich persönlich auch einige Frauen kenne, die Dessous unter den normalen Straßenkleidung tragen, weil Sie sich damit hübscher, ansehnlicher und vor allen Dingen anziehender finden. Im Laufe der Zeit hat sich die Art der Dessous allerdings sehr gewandelt. Vieles was vor 50 Jahren noch für öffentliche Entrüstung geführt hat ist heute ein alter Hut und lockt niemanden mehr hinterm Ofen weg. Und dabei denke ich jetzt gar nicht mal an Nischenmärkte wie SM, Lack oder Leder sondern „normale“ weiterlesen… »

Urlaub an der Nordsee

Damit verbinden sich meine ersten frühkindlichen Urlaubserinnerungen. Obwohl – nicht ganz richtig. Meine Eltern waren begeisterte Camper. Zu Anfang, in den 60’er Jahren noch mit dem Zelt, später in den 70′ er Jahren mit dem Wohnwagen. Mit dem Zelt sind wir immer zur Ostsee gefahren. Aber an Heiligenhafen kann ich mich wirklich nicht mehr erinnern. Danach ging es dann immer nach Ostfriesland. Wie viele andere Menschen aus dem Ruhrgebiet zog es auch uns in den Bereich Esens. Wenn Sie sich in der näheren Umgebung von Esens im Sommer mal die Nummernschilder anschauen werden Sie schnell feststellen, dass viele Urlauber in Neuharlingersiel, Bensersiel, Esens usw. auch heute noch aus dem Ruhrgebiet kommen.

Das Zelten und Campen war im Grunde noch nie meine Sache. Aber die Freude am Meer ist geblieben. Zumal mittlerweile sogar ein Verwandter in Esens wohnt. Bezüglich der Unterkunft lege ich allerdings mittlerweile großen Wert auf eine vernünftiges Dach überm Kopf und ein eigenes Badezimmer sollte auch vorhanden sein. Das ist aber kein Problem. Denn man kann sich (zumindest außerhalb der Saison) problemlos in eins der schönen Hotels weiterlesen… »

Mängel im Gesundheitssystem

… und wie ich damit umgehen.

Gestern Abend wurde im Fernsehen mal wieder lang und breit über das Gesundheitssystem und insbesondere über zu viele Operationen in Deutschland diskutiert. Es sind schon viele Dinge im Argen was unser Gesundheitssystem betrifft aber es gibt auch viele positive Aspekte zu berichten.

Als medizinischer Laie sind mir allerdings auch schon viele Änderungen in den letzten Jahren aufgefallen. Ganz besonders die Liegezeiten in den Krankenhäusern. Als Kind bin ich in den 1960’er Jahren mal am Leistenbruch operiert worden. Da lag ich über zwei Wochen im Krankenhaus. Damals war die Devise der Patient soll sich erst einmal von dem Eingriff erholen. Heutzutage werden die Patienten noch 24-48 Stunden im Krankenhaus überwacht, dann geht es nach Hause. Dieser Trend zu kurzen Klinikaufenthalten weiterlesen… »