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Der Flyer Friedhof: Mülleimer in der Innenstadt. Stellen Sie sicher, dass Ihre Flyer nicht auch dort begraben werden.

Das Werben mit Flyern ist sehr beliebt. Beliebt bei denen die damit werben wollen. Nicht so beliebt allerdings bei Fußgängern, denn die bekommen bei Ihrem Stadtbummel einen nach dem anderen in die Hand gedrückt. Die meisten davon landen keine zwei Meter weiter in einem Mülleimer, da wie sooft, keiner der Flyer Ihre Aufmerksamkeit erregt hat. Diese Art von Werbeaktion ist zwar relativ einfach, kann sich aber schnell als hinausgeworfenes Geld herausstellen. Allerdings kann das Werben mit Flyern auch sehr erfolgreich verlaufen. Diesbezüglich gibt es allerdings einige Methoden die man hinsichtlich des Drucks von Marketing- oder Werbeflyern beachten muss, wenn man möchte, dass die Flyer von den Fußgängern beachtet und auch gelesen werden. Dann so werden diese von bloßen Fußgängern zu potentiellen Kunden.

Das Wichtigste auf dem Flyer ist die Botschaft. Sobald diese nicht klar formuliert ist, wird der Kunde den Flyer nicht verstehen und ihn schnell in einen der vielen Mülleimer begraben. Interesse wird dann geweckt, wenn der Kunde den Sinn des Flyers sofort verstehen kann. Die übermittelten Informationen müssen von daher eindeutig sein. Nur so wird der Kunde zum Kauf oder Mitmachen animiert. Allerdings, ist auch hier ganz klar, dass das bloße Lesen des Flyers allein, in den meisten Fällen, dafür nicht nicht ausreicht. Durch eine Aufforderung wird der Kunde das Geschäft hoffentlich besuchen und mehr darüber erfahren wollen. Vermieden werden sollten übermäßig lange Texte, übertriebenen Farben oder Abbildungen (ganz wichtig hier: niemals das Copyright verletzen). Die Farben eines Flyers sollten gut gewählt sein. Man sollte hier darauf achten, dass er den Menschen ins Auge sticht, dabei aber nicht eine Reizüberflutung darstellt. Ein aufdringlicher Flyer sollte nicht der Grund dafür sein, warum sich ein potentieller Kunde abwendet.
Die Flyer in Umlauf zu bringen ist recht leicht. Dies geschieht entweder durch eine Vermarktungsfirma. Oder, sollte das Budget etwas kleiner sein, kann man diese auch per Hand verteilen. Das ist vor allem dann ratsam, wenn sie eher für ein kleines Publikum bestimmt sind.

Für den Versand per Post gibt es viele Quellen, aus denen Adresslisten entnommen werden können. Denn einer der entscheidendsten Faktoren ist, die Flyer an die richtige Zielgruppe zu schicken.  Diese Listen können auf verschiedene Art und Weisen individuell erstellt werden. Die Adresse kann nach geografischem Raum und bevölkerungsstatistisch (z. B. Familiengröße, Einkommen, etc.) sortiert werden. Wenn der Flyer für eine noble Kinderboutique wirbt, wird sich der Versand an Familien mit größeren Einkommen gewinnbringender auf die Werbeaktion auswirken. Hier ist es ratsam sich an Unternehmen zu wenden, die darauf spezialisiert sind. Unternehmen, die solche Adresslisten zur Verfügung stellen, bieten normalerweise einen bestimmten Prozentsatz oder Genauigkeitsgrad an. Um diesen hoch zu halten, lassen sie ihre Daten regelmäßig auf Gültigkeit prüfen. So soll gewährleistet werden, dass aufgrund veralteter oder falscher Daten keine Werbegelder verschwendet werden.

Mit einer aussagekräftigen Botschaft und einer zielgruppenspezifischen Platzierung der Flyer kann die Werbeaktion zu einem großen Erfolg werden.

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