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	<description>jagato.de - Die Wissensdatenbank</description>
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		<title>Lohnt sich ein Ebay-Shop?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried Gabor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Onlinehändler kommt man zumindest um die Frage an sich nicht herum. Denn prinzipiell sollte man schon alle möglichen Vertriebswege zur Gewinnmaximierung nutzen. Wie die Juristen es so gerne tun, kann man die oben gestellte Frage nur folgendermaßen beantworten: Kommt darauf an. Als Groß- und Einzelhändler beobachte ich natürlich ständig die verfügbaren Absatzmärkte. Und da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Onlinehändler kommt man zumindest um die Frage an sich nicht herum. Denn prinzipiell sollte man schon alle möglichen Vertriebswege zur Gewinnmaximierung nutzen.</p>
<p>Wie die Juristen es so gerne tun, kann man die oben gestellte Frage nur folgendermaßen beantworten: Kommt darauf an.<br />
Als Groß- und Einzelhändler beobachte ich natürlich ständig die verfügbaren Absatzmärkte. Und da viel mir ein Angebot auf, bei dem <a href="http://www.pferde-huf.de/shop/de/Renegade-Hufschuhe-Paar" title="Renegade Hoofboots" target="_blank">Renegade Hoofboots</a> bei Ebay angeboten wurden. Und zwar zu einem deutlich höheren Preis als den, den wir für das gleiche Produkt verlangen. In unserem Onlineshop bieten wir diese Hufschuhe für 190 € inklusive Versandkosten an. Der Händler bei Ebay wollte inklusive Versandkosten etwas über 220 € für das gleiche Produkt haben. </p>
<p>Bei mir als Händler läuteten da natürlich sofort die Alarmglocken. Denn mal eben bei Ebay als Gewerbetreibender anmelden<span id="more-3648"></span> und die Hufschuhe 30 € günstiger anzubieten als der Mitbewerber schien mir schon sinnvoll. Aber da habe ich die Rechnung ohne Ebay gemacht. Denn wenn man sich mal die monatlichen Grundgebühren für Gewerbetreibende sowie die umsatzabhängigen Verkaufsgebühren zusammenrechnet, hätte ich die Renegades ebenfalls für 220 € anbieten müssen. Zu diesem Preis ist das Produkt allerdings im Grunde (zumindest im Internethandel) nicht zu verkaufen. Insofern kann ich mir die Mühe sparen, wenn ich sowieso keinen zusätzlichen Umsatz generiere. Im Gegenteil. Denn die monatliche Grundgebühr fällt ja auf jeden Fall an. Meiner Ansicht nach wäre das Ganze für uns zu einem Zuschussgeschäft geworden. </p>
<p>Da es aber viele gewerbsmäßige Verkäufer bei Ebay gibt stellt sich doch die Frage, welche Vorteile diese Anbieter vom Ebay-Shop haben bzw. sich versprechen.<br />
Der offenkundige Vorteil liegt natürlich in der kostenlosen Werbung. Denn man braucht ja nur geschickt auf den Namen seines Onlineshops hinweisen und schon hat man die meisten Interessenten von Ebay auf seinen Shop umgeleitet. Umgeleitet heißt aber noch lange nicht auch verkauft. Denn gerade im Internethandel vergleichen die Kunden die Preise sehr genau. Es reicht also nicht die Kunden einfach nur auf die Shopseite zu leiten. Der Kunde ist ja nicht dumm und wird sicherlich die aktuellen Preise über eine Suchmaschine in Erfahrung bringen. Und kostenlos ist diese Werbung ja auch nicht. Denn zumindest die monatliche Grundgebühr fällt regelmäßig an.</p>
<p>Interessant ist ein Ebay-Shop sicherlich für den Massenmarkt. Ich denke da an den Anbieter, der zu unschlagbaren Preisen <a href="http://jagato.de/artikel/geld-sparen-im-internet-458/" title="Günstig bei Ebay einkaufen" target="_blank">Xenon-Brenner</a> anbot. Wenn man Artikel wirklich zu Spottpreisen verramschen kann, dann macht es die Masse. Und dann ist auch die monatliche Grundgebühr egal. Vorausgesetzt, die zu vertreibenden Artikel werden selten bis gar nicht umgetauscht oder zurück gegeben. </p>
<p>Sofern Sie also einen Ebay-Shop planen sollten Sie den berühmten „spitzen Bleistift“ benutzen und ein Taschenrechner kann sicherlich auch nicht schaden. <img src='http://jagato.de/artikel/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kampf mit den Institutionen bei der Studienplatzwahl</title>
		<link>http://jagato.de/artikel/kampf-mit-den-institutionen-bei-der-studienplatzwahl-3642/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried Gabor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Theorie und Praxis gehen oftmals getrennte Wege. Auch und gerade bei jungen Menschen die gerade Ihre allgemeine Hochschulreife erworben haben und sich auf Ihr Studium vorbereiten. Der erste Schritt ist naturgemäß die Wahl des richtigen Fachbereiches. Gerade junge Menschen die direkt vom Gymnasium kommen sind da oftmals unsicher für welche Studienrichtung Sie sich entscheiden sollen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Theorie und Praxis gehen oftmals getrennte Wege. Auch und gerade bei jungen Menschen die gerade Ihre allgemeine Hochschulreife erworben haben und sich auf Ihr Studium vorbereiten. Der erste Schritt ist naturgemäß die Wahl des richtigen Fachbereiches. Gerade junge Menschen die direkt vom Gymnasium kommen sind da oftmals unsicher für welche Studienrichtung Sie sich entscheiden sollen. </p>
<p>Mein Rat aus der Praxis als langjähriger Unternehmensberater und Leiter eines Bewerbungszentrums ist da eindeutig. Wählt das Studienfach, welches euch wirklich interessiert. Der grundlegende, oft gemachte Fehler ist es, sich bei der Studienfachwahl<span id="more-3642"></span> auf solche Kriterien wie  Aufstiegschancen, Verdienstmöglichkeiten und ähnliches zu verlassen. Das führt in der Regel dazu, dass ein Fach gewählt wird, an dem man nur marginal interessiert ist. Und dementsprechend sind dann natürlich auch die Noten. Dies ist unmittelbar einleuchtend. Denn ein Fach für welches man sich nur halbherzig interessiert wird zwangsläufig dazu führen, dass man relativ wenig Arbeit investiert. Für einen Studienzweig zu den man persönliche Präferenzen hat, wird man freiwillig viel mehr Zeit investieren und dies noch nicht einmal als Belastung empfinden. Entsprechend gut sind dann auch die Ergebnisse, die man während des Studiums erzielt. </p>
<p>Das oftmals genannte Argument, man möchte später als Akademiker auch entsprechend viel Geld verdienen, erfüllt sich dann von alleine. Denn Interesse am Studienfach führt zu einem hohen Engagement und dementsprechend gut sind dann auch die Abschlussnoten. Selbst in krisengeschüttelten Fachgebieten findet man dann immer noch eine gut dotierte Stelle. Auf jeden Fall sind die Chancen auf eine gute Anstellung wesentlich besser, als einer von vielen Studienabgängern zu sein, der nur mittelmäßige Noten und eine lange Studiendauer vorweisen kann. Denn genau das sind später die Akademiker, die sich mit schlecht bezahlten Jobs abgeben müssen oder gar nicht den Einstieg in eine akademische Laufbahn finden.</p>
<p>Leider kommt dem potentiellen Studenten oftmals noch die Verwaltung in die Quere. Denn mit der Wahl des richtigen Studienfaches hat man ja noch immer keinen Studienplatz. Da gilt es die richtige Hochschule für die wissenschaftliche Ausbildung zu finden. Denn bekanntlich bestehen ja große Unterschiede zwischen den einzelnen Hochschulen. Der angehende Student ist sicherlich gut beraten eine Universität zu wählen, die in dem gewünschten Fachgebiet über einen guten Ruf und eine gute Sachmittelausstattung verfügt. Und zuletzt gibt es ja dann auch noch den allseits bekannten Numerus-Clausus. Und damit meine ich nicht nur die Selektion nach bestimmten Noten, sondern auch alle anderen Zulassungsbeschränkungen.</p>
<p>Ich persönlich kann gut verstehen das die Universitäten für das Studium geeignete Bewerber bevorzugen. Aus Sicht der Universität ist daher eine Auswahl durchaus sinnvoll. Und wenn es mehr Bewerber als Studienplätze gibt führt ja im Grunde kein Weg an einer Auswahl (nach welchen Kriterien auch immer) vorbei. Für den einzelnen Studienplatzbewerber kann es aber schon sehr frustrierend sein, das gewünschte Fachgebiet oder die gewünschte Hochschule auf Grund von Restriktionen nicht besuchen zu dürfen. Werfen Sie die Flinte nicht zu schnell ins Korn! Wenn Sie sich wirklich sicher sind, die richtige Wahl getroffen zu haben sollten Sie fachkundigen Rat einholen, ob es nicht eventuell noch Möglichkeiten gibt, das gewünschte Fach an der gewünschten Hochschule zu studieren. Juristischer Rat von einem spezialisierten Fachanwalt kann da sicherlich nicht schaden. Vor allen Dingen, wenn es letztendlich dazu kommt, dass man sein <a href="http://www.studienplatz-klage.de" title="Studienplatz einklagen">Studium einklagen</a> muss. Es geht um Ihre berufliche und persönliche Zukunft und daher sollten Sie (vorausgesetzt Sie haben sich wirklich intensiv mit der Studienfachwahl beschäftigt) im Zweifelsfalle auch vor einer Klage nicht zurück schrecken. </p>
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		<title>Schäuble unser Finanzsparschwein</title>
		<link>http://jagato.de/artikel/schauble-unser-finanzsparschwein-3636/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried Gabor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Einnahmeprognose 2012]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Zeit ist die Einnahmeprognose (10.05.2012, Arbeitskreis in Frankfurt (Oder)) nach der alleine in diesem Jahr gut 4,3 Milliarden Euro mehr als ursprünglich geschätzt mehr in die Bundeskassen gespült werden soll, in aller Munde. Bis 2016 sollen insgesamt fast 30 Milliarden mehr übrig bleiben. Jeder Privathaushalt würde sich über solch ein unerwartetes Plus in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit ist die Einnahmeprognose (10.05.2012, Arbeitskreis in Frankfurt (Oder)) nach der alleine in diesem Jahr gut 4,3 Milliarden Euro mehr als ursprünglich geschätzt mehr in die Bundeskassen gespült werden soll, in aller Munde. Bis 2016 sollen insgesamt fast 30 Milliarden mehr übrig bleiben.</p>
<div style="text-align:center;"><img src="/artikel/images/steuerschätzung.jpg" width="100%"  alt="Mehreinnahmen Staatshaushalt 2012"/></div>
<p>Jeder Privathaushalt würde sich über solch ein unerwartetes Plus in der Haushaltskasse freuen und damit einen Teil der bestehenden Schulden abbauen. Besonders wenn die Verschuldung so extrem hoch ist wie in unserem Bundeshaushalt (jetzt gerade 2092 Milliarden Euro). Zugegebenermaßen sind 4 Milliarden angesichts der exorbitanten Schulden nicht viel. Aber trotzdem könnte man damit zumindest einen Teil unerer Schulden abzahlen.</p>
<p>Einzig die FDP möchte (vielleicht auch in Hinblick auf die morgige Landtagswahl hier in NRW) das zusätzliche Geld dafür nutzen die Steuern zu senken. Klar, dass kommt beim Bürger ja immer gut an. Allerdings nur bei denen, die nicht rechnen können. Denn selbst wenn man die kompletten 4,3 Milliarden auf die rund 82 Millionen Bundesbürger verteilen würde, bliebe für den Einzelnen  monatlich keine 5 Euro mehr über. Man muss kein ausgebildeter Wirtschaftsfachmann sein um deutlich zu sehen, dass 5 Euro mehr pro Bürger für eine Ankurbelung der privaten Nachfrage keine Rolle spielt. Wofür also der Blödsinn?</p>
<p>Einzig unser Bundesfinanzminister Schäuble (den ich charakterlich nicht sonderlich schätze) scheint da wohl noch den Durchblick zu haben und sich auf die Seite der Vernunft zu stellen. Bei den extremen Schulden die wir haben sollte man jede Möglichkeit nutzen die Neuverschuldung ein bisschen einzuschränken. Wenn schon die Wirtschaft ankurbeln möchte (was ja prinzipiell richtig ist), dann doch bitte richtig und nicht tröpfchenweise, mit Nachdruck, zum richtigen Zeitpunkt und nicht mit einem Auge auf leichtfertig gemachte Wahlversprechen. </p>
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		<title>Jugendliche mal wieder nicht ausbildungsfähig</title>
		<link>http://jagato.de/artikel/jugendliche-mal-wieder-nicht-ausbildungsfahig-3623/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried Gabor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuell ist mal wieder die fehlende Grundqualifikation von Ausbildungsplatz suchenden Jugendlichen in der Presse zu finden. Aufhänger ist eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), wonach unsere deutschen Schulzeugnisse zu wenig über die Schulabgänger aussagen würden. Als Mann aus der Praxis kann ich dies nur bestätigen. Wenn ein Hauptschüler in Mathe eine 3 oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell ist mal wieder die fehlende Grundqualifikation von Ausbildungsplatz suchenden Jugendlichen in der Presse zu finden. Aufhänger ist eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), wonach unsere deutschen Schulzeugnisse zu wenig über die Schulabgänger aussagen würden. </p>
<p>Als Mann aus der Praxis kann ich dies nur bestätigen. Wenn ein Hauptschüler in Mathe eine 3 oder sogar eine 2 hat aber noch nicht einmal die Grundfläche eines Raumes (dieser Raum misst 2 mal 3 Meter, wieviel Auslegeware benötigen wir?) ausrechnen kann <span id="more-3623"></span>frage ich mich auch regelmäßig mit welcher Berechtigung solche Noten vergeben werden. Das Problem ist aber nicht neu sonder besteht schon seit mindestens 10 Jahren. </p>
<p>Gleichzeitig wird die Wiedereinführung der Kopfnoten von den Unternehmen gewünscht. Auch darüber kann ich nur schmunzeln. Denn wir hatten die Kopfnoten schon einmal. Und da drängte sich doch sehr der Verdacht auf, dass diese Kopfnoten ebenfalls nach nicht nachvollziehbaren Kriterien vergeben werden. Kopfnoten helfen also auch nicht weiter.</p>
<p>Woran liegt es also, dass selbst wohlwollende Firmen keine Ausbildungsplätze an Hauptschüler vergeben (können)? Ich habe Ihnen die Antwort fast schon in den Mund gelegt. Es liegt an den Hauptschulen. Ich möchte hier auf keinen Fall Vorurteile schüren und auch nicht alle Schüler (innen) über einen Kamm scheren. Aber leider sieht die Realität oftmals folgendermaßen aus:<br />
1. Schlechte Noten und Kenntnisse in den absolut grundlegenden Fächern wie Mathe, Deutsch, usw.<br />
2. Schlechte Sprachkenntnisse. Leider mittlerweile nicht nur bei Schülern mit Immigrationshintergrund sondern verstärkt auch bei deutschen Schülern.<br />
3. Mangelnde Leistungsbereitschaft.<br />
4. Mangelnde Disziplin. </p>
<p>Fazit eines Unternehmers aus der Praxis: Bevor ich einen Hauptschüler als Azubi einstelle bilde ich lieber gar nicht aus. Meine Zeit ist viel zu wertvoll und zu knapp bemessen, dass ich schulische und erzieherische Mängel (im Elternhaus und in der Schule) bereit bin auszugleichen. </p>
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		<title>Lebensmittelvergiftung durch abgelaufenes MHD</title>
		<link>http://jagato.de/artikel/lebensmittelvergiftung-durch-abgelaufenes-mhd-3612/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 17:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried Gabor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit unsere Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) Mitte März die Studie der Universität Stuttgart vorstellte springen alle auf den fahrenden Zug auf. Für diejenigen, die es nicht mitbekommen haben: Laut der Studie werden bundesweit irrsinnige Mengen Lebensmittel einfach weggeworfen obwohl sie noch genießbar sind. Bereits in meinem Artikel &#8220;Werfen Sie Speisereste leichtfertig weg?&#8221; habe ich meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit unsere Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) Mitte März die Studie der Universität Stuttgart vorstellte springen alle auf den fahrenden Zug auf. Für diejenigen, die es nicht mitbekommen haben: Laut der Studie werden bundesweit irrsinnige Mengen Lebensmittel einfach weggeworfen obwohl sie noch genießbar sind. Bereits in meinem Artikel &#8220;<a href="http://jagato.de/artikel/werfen-sie-speisereste-leichtfertig-weg-3353/" title="Speisereste verwerten">Werfen Sie Speisereste leichtfertig weg?</a>&#8221; habe ich meine prinzipielle Zustimmung zu dieser Thema ausgesprochen. Der aufmerksame Leser wird bei der Lektüre meines Beitrag allerdings gemerkt haben, dass ich das Thema Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) sorgfältig vermieden habe. Wie sich herausgestellt hat zu recht.<span id="more-3612"></span></p>
<p>Das hat damit zu tun, dass ich meinen Kopf bzw. das was sich darin befindet benutze bevor ich meine Meinung kund tue. Denn einfach pauschal der Bevölkerung zu sagen, man könne Lebensmittel auch nach Ablauf des MHD unbeschadet für den menschlichen Verzehr nutzen hielt ich bereits damals für recht gewagt. Frau Bundesministerin hat sich da recht weit aus dem Fenster gelehnt.</p>
<p>Nun ja, die Realität hat mich eingeholt. In unserem Bekanntenkreis hat ein junger Mann (24 Jahre, Student) sich nämlich genau aus diesem Grunde eine gewaschene Lebensmittelvergiftung eingefangen. Und zwar wollte der junge Mann seinem Körper was gutes tun und sich mit Salat verwöhnen. Daher kaufte er im Supermarkt eine preislich herabgesetzten, fertig zerkleinerten Salatmischung bestehend aus verschiedenen Salaten. Sie wissen wahrscheinlich was gemeint ist. Trotzdem habe ich mal ein Beispielfoto beigefügt. Die abgebildete Marke war es übrigens nicht.</p>
<div style="text-align:center;"><img src="/artikel/images/fertigsalat.jpg" width="50%"  alt="Fertigsalat"/></div>
<p>Aber auf die Marke kommt es hier ja auch gar nicht an. Wie auch immer, die Salatmischung war bereits seit zwei Tagen abgelaufen und entsprechend im Preis reduziert. Und da Studenten ja finanziell meist recht knapp sind nahm das Unheil seinen Lauf. </p>
<p>Mittlerweile ist der junge Mann wieder auf der Höhe. Aber mir als kritischen Bürger drängen sich da schon einige Fragen auf.<br />
Wie kann man als Bundesministerin der Bevölkerung solch platte und dubiose Tipps geben? Stehen da vielleicht wirtschaftliche Interessen dahinter? Denn wenn es lediglich um die Mengen der weggeworfenen Lebensmittel geht, hätte doch eine Kampagne mit dem Tenor meines oben erwähnten Artikels vollkommen gereicht. Oder vielleicht sogar mehr bewirkt.<br />
Des weiteren frage ich mich wie sorglos Lebensmitteleinzelhändler versuchen noch aus Müll ein paar Cent Umsatz herauszuschlagen. Das die Gewinnspanne gerade im Lebensmitteleinzelhandel nicht besonders hoch ist hat ja mittlerweile wirklich jeder mitgekommen. Da wird dann wirklich mit allen Mitteln um Umsatz (und Gewinn) gekämpft. Aber dabei wissentlich die Gesundheit der eigenen Kunden auf&#8217;s Spiel zu setzen ist schon ein starkes Stück.<br />
Und zu guter Letzt bin ich über die Unwissenheit des jungen Mannes vollkommen erstaunt. Die Grundlagen der Hygiene sind doch nicht besonders schwer und doch eigentlich unmittelbar einleuchtend. Und von einem angehenden Akademiker sollte man doch auch erwarten, dass er seinen Gripps benutzen kann.</p>
<p>Zu guter Letzt möchte ich diesen Zwischenfall zum Anlass nehmen und einmal die Grundlagen des Umgangs mit Lebensmitteln wiederholen. Lebensmittel sind totes Material und vergammeln daher. Selbst wenn Sie einen Apfel frisch vom Baum pflücken fängt der Verwesungsprozess schon an. Zu Anfang noch sehr langsam. Der Apfel hat das große Glück durch eine Schale geschützt zu sein. Daher vergammelt der Apfel relativ langsam. Erst wenn genug Bakterien, Pilze usw. in den Apfel eingedrungen sind und sich lustig vermehren geht es dem Apfel an den Kragen. Im Prinzip verhält es sich mit allen Lebensmitteln so. Am Stück halten sie sich wesentlich länger als wenn Sie klein geschnitten sind. Nehmen Sie mal den frisch gepflückten Apfel und schneiden ihn durch. Sofort fängt es an zu oxidieren (wird braun) und schon nach ein paar Tagen wird er so unansehnlich sein, dass sie auf diesen Genuss gerne verzichten werden.<br />
Das ist auch der Grund, warum man Gehacktes nicht aufbewahren soll. Fleisch am Stück bietet der Umwelt nur eine geringe Oberfläche als Angriffsziel. Wenn das Fleisch aber durch den Wolf gedreht wurde hat es eine exorbitant hohe Oberfläche und ist der Umgebung schutzlos ausgeliefert. </p>
<p>Genauso verhält es sich übrigens mit Salat. Der komplette, ganze Salatkopf ist vor der Umwelt recht gut geschützt. Ganz anders sieht es aus, wenn der Salat zerkleinert wurde. Und genau das macht ja diese Fertigsalate aus. Der große Vorteil der Fertigsalate (man hat eine schöne Salatmischung die man sich in der heimischen Küche nur schwer selber mischen kann) wird durch den Nachteil des schnellen Verderbens wieder aufgehoben.<br />
Besser haben es übrigens die Anbieter von Suppengrün gelöst. Dort erhält man in der Regel Lauch, Sellerie, Karotte, Blumenkohl und Petersilie in einem Pack. Aber nicht zerkleinert! Das muss man in der heimischen Küche selber erledigen. Zum Glück! </p>
<p>Möchten Sie noch wissen wie ich persönlich mit dem MHD umgehe? Wenn es abgelaufen ist werfe ich die Lebensmittel weg. Wenn es einzelne Produkte gibt die länger haltbar sind, dann soll das gefälligst auch drauf stehen. Aber das traut sich unsere Regierung ja nicht. Ansonsten halte ich mich lieber an die Vorgaben. Denn die müssen ja schon irgendwie ermittelt worden sein. Nicht grundlos gibt es ein MHD. </p>
<p>Wenn ich Geld sparen möchte dann an allen möglichen und unmöglichen Dingen des täglichen Bedarfs. Bevorzugt Luxusgüter. An Lebensmitteln spare ich prinzipiell NICHT. Und wenn ich beim Einkauf die Wahl zwischen zwei ansonsten identischen Lebensmitteln habe kaufe ich sogar das, welches das längere MDH vorweisen kann. Mich würde mal interessieren, ob Frau Aigner abgelaufene Lebensmittel kauft.</p>
<p>Übrigens fällt mir gerade zu diesem Thema noch etwas ein. Eine gute Bekannte von mir arbeitet ehrenamtlich bei der Tafel. Die stellt bedürftigen Menschen zu äußerst günstigen Konditionen Lebensmittel zur Verfügung. Das ist eine schöne Sache die ich nur voll und ganz bejahen kann. Früher waren die Regale der Tafel mit Überproduktionen oder falsch etikettierten Lebensmitteln gefüllt. In letzter Zeit findet man auch dort immer mehr Lebensmittel, deren MHD abgelaufen ist. Nun ja, dazu kann man stehen wie man will. Aber ich habe dort schon Lebensmittel entdeckt, die wirklich nur noch für den Komposthaufen geeignet waren. Liebe karitative Einrichtungen &#8211; ein kleiner Tipp: Die Würde des Menschen ist unantastbar.</p>
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		<title>Renegade Hoofboots &#8211; grundlegende Einstellungen</title>
		<link>http://jagato.de/artikel/renegade-hoofboots-grundlegende-einstellungen-3604/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried Gabor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sein Pferd barhuf hält kommt auf kurz oder lang nicht um ein (oder auch zwei) Paar gute Hufschuhe herum. Bei uns im Shop pferde-huf.de kann man die bewährten Renegades und auch die Dallmer Clog günstig erwerben. Wir haben uns auf diese beiden Hersteller konzentriert, weil wir (und auch unsere Hufpflegekunden) mit diesen Hufschuhen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein Pferd barhuf hält kommt auf kurz oder lang nicht um ein (oder auch zwei) Paar gute Hufschuhe herum. Bei uns im Shop <a href="http://www.pferde-huf.de/shop/de/Renegade-Hufschuhe-Paar" title="Renegade Hoofboots" target="_blank">pferde-huf.de</a> kann man die bewährten Renegades und auch die Dallmer Clog günstig erwerben. Wir haben uns auf diese beiden Hersteller konzentriert, weil wir (und auch unsere Hufpflegekunden) mit diesen Hufschuhen die besten Erfahrungen gemacht haben. </p>
<p>Aber zurück zum Thema. Der beste Hufschuh ist nur so gut wie sein Anwender. Das An- und Ausziehen der Hufschuhe ist im Grunde kein Problem und geht nach einigen Tagen fast wie im Schlaf.</p>
<p>Anders sieht es mit den grundlegenden Einstellungen aus. Denn auch beim Neukauf sollte man den korrekten Sitz der Klettbänder kontrollieren und die Stahlkabel entsprechend einstellen. </p>
<p>Da es diesbezüglich immer wieder mal zu Rückfragen kommt habe ich mir die Mühe gemacht eine bebilderte Anleitung zu erstellen. Sie finden die Anleitung in meinem Blog unter dem direkten Link zum <a href="http://jagato.de/artikel/schlechte-auskunfte-im-versandhandel-3578/" title="Renegade Hoofboots einstellen" target="_blank">Einstellen der Renegade Hoofboots</a>.</p>
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		<title>Woran erkennt man die perfekte Sommerjacke?</title>
		<link>http://jagato.de/artikel/woran-erkennt-man-die-perfekte-sommerjacke-3566/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 06:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kathrina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich freuen wir uns alle auf den Sommer: Endlich steigen die Temperaturen wieder, die Tage werden länger und für viele von uns steht ein Urlaub mit Strand, viel freier Zeit und ausreichend Abwechslung vom Alltag bevor. Natürlich bringt der Sommer auch so manche modische Herausforderung mit sich. An warmen Tagen wollen wir in unseren Kleidern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich freuen wir uns alle auf den Sommer: Endlich steigen die Temperaturen wieder, die Tage werden länger und für viele von uns steht ein Urlaub mit Strand, viel freier Zeit und ausreichend Abwechslung vom Alltag bevor. Natürlich bringt der Sommer auch so manche modische Herausforderung mit sich. An warmen Tagen wollen wir in unseren Kleidern auf keinen Fall schwitzen, aber wenn die Abende lang werden und wir nach dem ausgiebigen Abendessen in der kleinen italienischen Hafenstadt noch einen Stadtbummel machen, wollen wir auch nicht frieren. Die Lösung für dieses Problem liegt <span id="more-3566"></span>glücklicherweise nahe: eine leichte Sommerjacke können wir ohne Probleme bei uns tragen und überziehen, sobald die Temperaturen kühler werden.</p>
<p>Woran erkennen wir aber <a href="http://www.elegance.de/sommerjacken.html">die perfekte Sommerjacke</a> und welche Eigenschaften sollte sie mitbringen? Es wichtig zu verstehen, dass eine Sommerjacke sich stark von einer Winterjacke unterscheidet. Eine Winterjacke soll vor allem wärmen. Dabei gilt oft das Prinzip, je mehr, desto besser. Deshalb tragen wir im Winter dicke, gefütterte Jacken. Eine Sommerjacke soll ebenfalls wärmen, allerdings nicht zu stark. Es geht eher darum, eine gewisse Kühle von der Haut abzuhalten. In einer Sommerjacke, die zu sehr wärmt, würden wir am Ende noch schwitzen, und wären ständig hin- und hergerissen, ob wir sie anbehalten oder ausziehen sollen.</p>
<p>Eine Sommerjacke sollte vor allem auch leicht sein. Wir haben sie selten den ganzen Tag lang angezogen, sondern tragen sie häufig nur bei uns. Sie sollte deshalb nicht schwer und unhandlich sein. Das verträgt sich sehr gut damit, dass sie nicht zu heiß sein darf. Sommerjacken sind nämlich selten gefüttert, bestehen nur aus einem dünnen Stoff und können leicht zusammengelegt werden.</p>
<p>Natürlich muss eine Sommerjacke auch modisch sein. In der Sonne entfalten besonders helle Farben ihre Wirkung gut. Pasteltöne oder Stoffe mit einem leichten Glanz wirken hier besonders schön. Beim Schnitt hält die Damenmode eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle parat. Hier lässt sich nur sagen, dass gerade taillierte Jacken, besondere <a href="http://www.elegance.de/">Eleganz</a> entfalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schlechte Auskünfte im Versandhandel</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried Gabor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adminbeiträge/Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie viele andere Verbraucher auch habe ich schon lange das Internet als günstige Bezugsquelle entdeckt. Natürlich lohnt sich das nicht bei allen Artikeln des täglichen Gebrauchs. Wer würde auch schon auf die Idee kommen seine Bananen im Internet zu bestellen? Obwohl ja gerade jetzt die Onlinegrillshops mode sind. Aber es gibt auch sehr viele Dinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele andere Verbraucher auch habe ich schon lange das Internet als günstige Bezugsquelle entdeckt. Natürlich lohnt sich das nicht bei allen Artikeln des täglichen Gebrauchs. Wer würde auch schon auf die Idee kommen seine Bananen im Internet zu bestellen? Obwohl ja gerade jetzt die Onlinegrillshops mode sind. <img src='http://jagato.de/artikel/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber es gibt auch sehr viele Dinge die man sehr gut und vor allen Dingen günstig im Internet erwerben kann. Zum Beispiel habe ich gerade Ersatztoner für unseren gewerblich genutzten Laserdrucker erworben. Der Originalpreis der Kartusche beläuft sich auf 85 €. WOW, ganz schön happig. Im Internet<span id="more-3578"></span> kann man den gleichen, ebenfalls originalen Toner für 24,95 € bestellen und wenn man keinen Wert auf Originalteile legt sogar für 16,99 € vom Zulieferer. Beides ohne zusätzliche Versandkosten. Auch meine Ersatzteile/Verschleißteile für&#8217;s Auto bestelle ich mittlerweile praktisch ausschließlich im Internet. Sogar das Öl für den Motorölwechsel erwerbe ich hier zum halben Preis oder weniger. Lange Rede, kurzer Sinn: Bei vielen Artikeln besonders bei etwas teueren Teilen, schaue ich mittlerweile immer zuerst mal ins Internet.</p>
<p>So, das soll aber jetzt mal reichen mit dem Loben der Internetshops. Denn wo es viel Licht gibt, gibt es ja bekanntlich auch viel Schatten. Und da kommen wir langsam zum ursprünglichen Thema dieses Beitrags. Denn leider läßt der Service der Onlineshops oftmals doch zu wünschen übrig. Gerade die Händler die über E-Bay verkaufen betteln ja mittlerweile förmlich um eine gute Bewertung. An der Kommunikation hapert es dann aber doch schon mal. Heutzutage sollte eine Firma schon innerhalb einiger Stunden in der Lage sein eine Anfrage per E-Mail zu beantworten. Klappt leider nicht immer. Toll sind auch die Firmen, bei denen jemand für die Beantwortung der E-Mails zuständig ist, der kein richtiges (schriftliches) Deutsch versteht. Da bekommt man dann eine nette Antwort, die aber in keinster Weise zu der Anfrage passte. Wir sind oftmals beruflich als Hufpfleger unterwegs. Trotzdem erhalten unsere Kunden bei uns im Shop für <a href="http://pferde-huf.de" title="Spezialist für Hufschuhe und Hufpflegeprodukte" target="_blank">Hufschuhe und Hufpflegeprodukte</a> allerspätestens am nächsten Werktag eine ausführliche und korrekte Antwort.</p>
<p>Viele Händler sind aber heutzutage gar nicht mehr in der Lage speziellere Auskünfte über die angebotenen Artikel zu geben. Das Problem liegt hier im System &#8220;Just in time&#8221; beziehungsweise im Versandhandel beim Fullfillment. Für diejenigen, denen diese Begriffe fremd sind: Gemeint ist die Weiterleitung der Bestellung an eine zentrale Stelle. Der Händler, bei dem Sie die Ware erwerben hat nämlich bei diesem System die Ware gar nicht vorrätig. Der Händler leitet Ihre Bestellung einfach an eine Zentrale weiter, von wo aus die Ware neutral oder sogar mit spezieller Werbung, Rechnung, usw. des Händlers an Sie als Kunde versendet wird. Wenn Sie solch einem Händler eine Frage zum Produkt stellen schaut der einfach mal im Internet bei seinem Vertragspartner die Infos über Artikel durch. Und was da nicht eingegeben wurde &#8212;- tja, da muss er dann passen.</p>
<p>Aufmerksam bin ich übrigens durch eine Kundin auf diesen Umstand geworden. Die war nämlich vollkommen überrascht, dass ich Ihr detaillierte Produktinformationen geben konnte. Hier ging es um die exakten Maße eines Produktes. Für mich kein Problem. Einfach mit einem Maßband ins Lager und das Produkt ausgemessen. Darüber hinaus hat das Ganze natürlich für uns auch noch finanzielle Vorteile. Wir können unsere Waren unabhängig von irgendwelchen Lieferverträgen bei dem Hersteller/Lieferant erwerben, der uns qualitativ gute Ware zu einem korrekten Preis liefert. Bei Fullfillment ist man auf den Geschäftspartner festgelegt und hat keine Alternativen.</p>
<p>Aber zurück zu uns als Verbraucher. Im Grunde kann es uns ja vollkommen egal sein. Allerdings sollte man bei den Preisvergleichsseiten etwas vorsichtig sein. Die dort angezeigten Preise sind nicht unbedingt die Günstigsten. Denn wenn man bei einem Preisportal 50 etwas gleiche Preise erhält, dann steckt dahinter unter Umständen nur ein einziger Großhändler, der über zig Einzelhändler seine Waren vertreibt. Auf guten Service des Einzelhändlers (der ja nur noch ein paar Cent pro Produkt verdient) darf man dann nicht mehr bauen.</p>
<p>Fazit: Bei &#8220;einfachen&#8221; Produkten, bei denen wahrscheinlich kein Service notwendig ist (zum Beispiel die Tonerkassette für den Laserdrucker) kann man bestellen wo man will. Bei erklärungsbedürftigen Produkten (zum Beispiel Hufschuhe für Pferde) lieber auf den Fachhandel zurückgreifen. Auch da gibt es sehr preisbewußte Anbieter. </p>
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		<title>Schuldenpartei FDP</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried Gabor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adminbeiträge/Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Schmunzeln]]></category>
		<category><![CDATA[FDP-Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[NRW-Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, so gemein will ich ja nicht der FDP gegenüber sein. Aber jetzt im laufenden Wahlkampf ist mir da doch mal wieder ein Wahlplakat ins Auge gefallen. Nämlich folgendes: Der Slogan hat mich ja fast vom Hocker gehauen. Einerseits will sich die FDP, namentlich hier der Spitzenkandidat für den NRW-Landtag Herr Lindner, den Anschein geben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, so gemein will ich ja nicht der FDP gegenüber sein. Aber jetzt im laufenden Wahlkampf ist mir da doch mal wieder ein Wahlplakat ins Auge gefallen. Nämlich folgendes:</p>
<div style="text-align:center;"><img src="/artikel/images/fdp-schulden.jpg" width="50%"  alt="Wahlplakat der FDP 2012"/></div>
<p>Der Slogan hat mich ja fast vom Hocker gehauen. Einerseits will sich die FDP, namentlich hier der Spitzenkandidat für den NRW-Landtag Herr Lindner, den Anschein geben, als sei die FDP jetzt der Garant für wirtschaftliches Handeln. Andererseits muss man ja wohl schon herzhaft lachen, wenn man sich die „etwas“ marode Finanzlage der Bundespartei anschaut. <span id="more-3564"></span></p>
<p>Ende 2011 belief sich der Schuldenberg der Bundespartei auf rund 8,5 Millionen Euro. Der neue Bundesschatzmeister der Partei Otto Fricke beabsichtigt die Partei innerhalb der nächsten vier Jahre von den gesamten Schulden zu befreien. Naja, das mit den „beabsichtigen“, das haben wir ja schon recht häufig gehört. Ich persönlich halte mich da lieber an die Tatsachen. Und da sieht es wohl so aus, dass sich die Bundespartei aktuell bei den Orts-, Kreis- und Landesverbänden verschuldet. Lustig finde ich auch die Aussage des neuen Bundesschatzmeisters: &#8220;Wir können pro Jahr ohne Wahlen mit einem Überschuss von 2 Millionen Euro rechnen.&#8221; Wenn das so einfach wäre frage ich mich, wie die das dann überhaupt geschafft haben so viel Schulden aufzuhäufen. </p>
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		<title>Selbstständigenkredit der Standard Chartered Bank</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schossig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen und Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kredite sind heutzutage nichts mehr Außergewöhnliches. Jede Bank bietet Kredite an – und das in den unterschiedlichen Bereichen. Ob für einen Hausbau, ein Auto, für Privat oder sonst etwas – was immer der Kunde möchte. Auch bieten die Banken Kredite für fast jede Klientel an. Wobei eine doch immer wieder Schwierigkeiten hat: die Selbstständigen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kredite sind heutzutage nichts mehr Außergewöhnliches. Jede Bank bietet Kredite an – und das in den unterschiedlichen Bereichen. Ob für einen Hausbau, ein Auto, für Privat oder sonst etwas – was immer der Kunde möchte. Auch bieten die Banken Kredite für fast jede Klientel an. Wobei eine doch immer wieder Schwierigkeiten hat: die Selbstständigen. Der Grund ist einfach: Hier ist vielen Banken die Gefahr zu groß, dass der Kredit nicht mehr zurückgezahlt werden könnte. Selbstständige haben nun mal kein sicheres Einkommen, auch kann es immer wieder schwanken und Absicherungen sind auch oft nicht vorhanden. Aus diesem Grund werden Selbstständigenkredite<span id="more-3553"></span> in der Regel dann nicht vergeben, allenfalls wenn sich ein weiterer Kreditnehmer finden lässt, der Angestellt ist, alternativ kann auch mit Bürgen gearbeitet werden. Die Banken gehen hier eben auf Nummer sicher, was ihnen auch nicht zu verdenken ist.</p>
<p>Zwischendurch findet man aber auch Banken, die es Selbstständigen einfach machen, an Geld zu kommen, denn sie vergeben gerne Kredite an diese Berufsgruppen. Der <a href="http://www.onlinekredite.cc/kredit-fuer-selbstaendige/standard-chartered-kredit-fuer-selbststaendige.html">Selbstständigenkredit der Standard Chartered Bank</a> beispielsweise ist so ein Kredit, den man recht problemlos bekommt. Vorzulegen ist lediglich der letzte Einkommensteuerbescheid und eine Gewinn- und Verlustrechnung. Wenn die Daten alle passen, dann kann man einen Selbstständigenkredit von bis zu 50.000 Euro erhalten, der in einem Zeitraum zwischen zwölf und 84 Monaten zurückzuzahlen ist. Die Zinsen sind sehr attraktiv und liegen bei rund 6% effektiven Jahreszins. Die Selbstständigkeit muss allerdings schon zwei Jahre ausgeübt werden, Existenzgründer werden diesen Kredit nicht bekommen. Es ist also nicht so, dass man in Deutschland nirgends einen Kredit für Selbstständige bekommt – man muss nur ein bisschen recherchieren, schon findet man die passenden Anbieter.</p>
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