jagato.de – Dies und Das

Kategorie: Internet

Meine Erfahrungen mit atp-Autoteile Pöllath

An dieser Stelle muss ich leider mal wieder über einen SEHR schlechten Onlinehändler berichten. So schlecht, dass eine negative Bewertung bei ebay m.E. nicht ausreicht. Daher lege ich hier mal einfach die Fakten dar. Jeder kann sich dann ja seine eigene Meinung bilden.

Also am Wagen meiner Frau war die Starterbatterie „platt“, nichts ging mehr. Und das am Freitag. Sowas passiert ja immer zum Wochenende. Also habe ich mich am Freitag sofort mal im Internet umgesehen und und eine passende Starterbatterie bei atp bestellt. Das war am Freitag dem 18.02.2017, geliefert werden sollte die Batterie dann zwischen Dienstag und Mittwoch, also dem 21. oder dem 22. Februar. Damit kann ich leben. Freitag bestellt, Montag die Bestellung bearbeitet und am Dienstag/Mittwoch wird die Ware dann bei uns zugestellt. Das klingt korrekt.

Da war ich wohl etwas naiv. So klappt es bei vielen anderen Firmen, aber nicht bei atp. Die Lieferung kam verspätet am Donnerstag dem 23. an. Allerdings eine komplett andere Batterie, vollkommen andere Werte, überhaupt nicht passend für unser Fahrzeug. Interessanterweise wurde auf der Rechnung nicht die bestellte sondern die gelieferte Batterie aufgeführt. Alleine an der Rechnung konnte man schon erkennen, dass diese Batterie nicht passend ist.

Also habe ich atp versucht zu kontaktieren. Telefonisch überhaupt nicht möglich. Ich habe an verschiedenen Tagen und Uhrzeiten telefonischen Kontakt gesucht. Lief jedesmal gleich ab: Ich wurde aufgefordert verschiedene Ziffern einzugeben, musste dann noch die Rechnungsnummer eingeben, habe dann die Info erhalten das der nächste freie Mitarbeiter für mich da sein und bin aus der Leitung geschmissen worden. Toll!
Also habe mich per E-Mail über E-Bay an die Firma gewandt. Am 27. erhielt ich ein Rücksendelabel und habe die Batterie sofort aufgegeben mit der Bitte um korrekte Lieferung. War wohl nix. Also habe ich einige Tage später um die Erstattung des Kaufpreises gebeten. Darauf warte ich (trotz mehrfacher Anfragen) bis heute.

Es geht übrigens auch anders. Da der Wagen ja mittlerweile schon zwei Wochen „rumstand“ habe ich dann am Freitag dem 03.03. bei Batterie24.de eine passende Batterie bestellt. Die wurde am Montag dem 06. geliefert und eingebaut. Der Wagen läuft wieder, juchhe!
Jetzt muss ich nur noch versuchen mein Geld von der Schröddelfirma zurück zu bekommen. Kaufen werde ich bei atp mit Sicherheit nichts mehr.

Nachtrag vom 10.03.2017
Am letzten Dienstag dem 07.03.2017 war ich es dann doch leid und habe E-Bay per E-Mail um Hilfe gebete. Und zwar am späten Nachmittag. Da konnte atp auf einmal schnell reagieren. Am nächsten Morgen hatte ich eine Nachricht erhalten, dass man mir den Kaufpreis per Paypal erstatten würde. Das ist dann auch heute am Freitag geschehen.

Fazit: Mit der Bestellung vom 18.02.2017 hatte ich bis zum 10.03.2017 zu tun um mein Geld zurück zu bekommen. Kein weiterer Kommentar, kann sich jeder selber seine Gedanken zu machen.

ANNO spielen per Download – nur was für Bastler

Nach langer Zeit und weil jetzt ja so langsam die dunklere Jahreszeit beginnt suche ich ein Spiel für den Zeitvertreib über den Winter. Früher (lang ist es her) hatte ein sehr guter Kollege von mir Anno 1404 gespielt. Daher viel mein Blick jetzt auch auf die Anno-Reihe. Die ganz neue Version, da ist mein Rechner zu langsam für. Aber Anno 2070 sollte laut Anforderungen gut laufen.

Und schnell habe ich auf E-Bay die Firma Online Fund Ltd. geekey.de gefunden. Die verkauften mir einen Onlinekey für 6,50 € mit welchem man die Königsedition runterladen könne. Tolle Sache dachte ich. Keine Verpackung, keine Versandkosten, schnell und problemlos. Die Praxis hat mich aber sehr schnell eines besseren belehrt.

Die Lieferung klappte recht zügig. Das ist aber auch das einzig Positive weiterlesen… »

Ihre Webcam zur Spionage nutzen

Es ist eigentlich schon ein altes Thema. Aber leider noch immer aktuell, da es im Internet entsprechende Programme zum Download gibt. Und zwar Programme, mit denen man die Webcam von fremden Rechnern über das Internet aktivieren kann. Mittlerweile ist es sogar schon möglich das Aufleuchten der Signalleuchte, welche die Aktivität der Webcam anzeigt, per Internetzugriff zu deaktivieren. Das ist natürlich besonders gemein, da man dann noch nicht einmal bemerkt, dass die eigene Webcam von Fremden missbräuchlich benutzt wird.

Bezüglich dieses Themas stellen sich dem Normaluser einige Fragen. Erster Punkt ist das häufig genannte Argument, bei mir gibt es doch nichts zu beobachten. Letztens laß ich noch in einem Forum den Kommentar eines Nutzers, der meinte er würde ja im Grunde nur auf seinen Monitor starren. Daher sei es nicht sonderlich schlimm, wenn jemand seine Webcam hacken würde. Ob er da auch in Ausnahmesituationen dran denkt? Wenn zum Beispiel seine Freundin über Nacht zu Besuch ist und man mal eben leicht (oder un-) bekleidet den Laptop ins Bett holt um mal eben was nachzuschauen oder einen Videoclip oder gar einen ganzen Film anzusehen.

Früher zählte noch ein Argument. Nämlich weiterlesen… »

Wird Google bald abgelöst?

Immer wieder kommen kritische Stimmen auf, ob denn die zur Zeit am meisten genutzte Suchmaschine noch sinnvoll genutzt werden kann. Das Hauptargument ist dann meist die Subjektivität und das Reizwort Zensur. Auch ich hier auf jagato.de habe ja schon des Öfteren von Dingen berichtet, die mir (negativ) aufgefallen sind.

Aber mal der Reihe nach mit den Kritikpunkten:
1. Thema Internetzensur. Google wird immer wieder vorgeworfen in verschiedenen Ländern bestimmte Internetseiten nicht als Suchergebnisse zu verwenden. Meiner Ansicht nach ein sehr schwerer Vorwurf, der leider auch für Deutschland gilt. Denn eine Suchmaschine sollte schon bei der Anzeige der Suchergebnisse ABSOLUT unparteiisch sein und sich nicht von Lobbyisten, Regierungen oder sonst jemanden beeinflussen lassen weiterlesen… »

FLV Source Filter entfernen

Seit einiger Zeit öffnete sich beim Abspielen von Videos ein Fenster mit dem folgenden Inhalt:

FLV Source Filter
2006.02.28
swishzone

Leider ließ sich das kleine Fenster nicht einfach schließen und blockierte zu allem Überfluss auch noch den kompletten Rechner. Erst nach einiger Zeit ließ sich das Fenster wieder schließen und der Rechner war wieder zu benutzen. Dies passierte allerdings nicht bei allen Videos. Dafür begann sich das Fenster manchmal auch schon zu öffnen, wenn ich nur den Ordner in dem sich die Videos befinden öffnete. Alles in allem recht lästig. weiterlesen… »

Onlinehändler sollen erreichbar sein

Ach im Internet ließt man ja manchmal recht tolle Dinge. Zum Beispiel lass ich auf t3n.de den Beitrag einer Frau Ortmann, in dem Sie auf ein aktuelles Urteil hinwies. Leider hat die Dame das Urteil nicht näher dargelegt, so dass es schwierig ist sich ein objektives Bild zu machen.

Kern der Beitrags war die Tatsache, dass Onlinehändler innerhalb einer Stunde auf Anfragen per E-Mail reagieren müssen, sofern Sie keine Telefonnummer im Impressum angegeben haben. Ich setzte im Folgenden einfach mal voraus, dass die Informationen der Dame korrekt und richtig sind.

Als Betreiber eines seriösen Onlineshops (spezialisiert auf Hufschuhe und Hufpflegeprodukte) ist bei uns beides selbstverständlich weiterlesen… »

Tickets.de – nein Danke!

Ach ja, mal wieder ein (leider negativer) Erfahrungsbericht um meine Mitmenschen zu warnen. Und zwar habe ich diesmal Eintrittskarten für eine Pferdevorführung in der Messehalle Essen im nächsten März bestellt. Eine Pferdezeitschrift bot Karten an, die man aber über die Internetseite tickets.de bestellen sollte. Tjaaaa, die Zeiten in denen man Karten direkt beim Veranstalter erwerben konnten sind wohl auch langsam vorbei. Prinzipiell gibt es dagegen ja auch nichts auszusetzen. Zumindest, wenn es funktioniert und der Dienstleister nicht seine kurzfristigen Gewinninteressen in den Vordergrund stellt.

Aber jetzt mal zu den Fakten. Da ich recht früh dran war habe ich Karten in der ersten Reihe bestellen können. Super! Nach dem Bestellvorgang ist mir allerdings bei der Bestätigung aufgefallen, dass eine Sichtbehinderung von 1,10 m besteht. Das ist natürlich nicht lustig wenn man es erst nach dem Kauf erfährt. Vor allen Dingen nicht, wenn man mit Kindern weiterlesen… »

Berliner Amokläufer tot

Nachdem ich gestern auf die Subjektivität der Onlineausgabe des Stern eingegangen bin viel mir heute auf bild.de eine Schlagzeile auf. Und zwar, wie die Bild ja immer so schön blumig in den Überschriften formuliert: „Berliner Messer-Mann stirbt im Krankenhaus. Da ich überhaupt nicht wusste worum es geht habe ich das Thema mal eben im Internet recherchiert. Fakt ist wohl, dass ein ca. 50 Jahre alter Mann in Berlin Wedding auf offener Straße mit einem oder mehreren Messern sowie einer Axt bewaffnet Passanten bedrohte. Auch die zur Hilfe gerufene Polizei wurde bedroht und angegriffen. Weder der Einsatz von Pfefferspray, Schlagstock auf die Hand mit der die Waffen gehalten wurden, der Einsatz eines Diensthundes und sogar den Gebrauch der Schusswaffen konnten den Mann nicht entwaffnen und auch nicht zur Aufgabe bewegen. Selbst nachdem er bereits angeschossen war!

Die Berichterstattung der Medien hält sich sehr in Grenzen und ist durchweg sehr objektiv. Einzig Bild.de erweckt von Anfang an die Eindruck, als wäre die Polizei mit unangebrachter Gewaltanwendung gegen den Verbrecher vorgegangen. Untermauert wird das Ganze noch von einem Video, welches zumindest einen Teil des Aktion belegt.

Da muss sich die Bild (und alle anderen, die den Polizeieinsatz für überzogen halten) ja schon fragen lassen, was denn die Polizei hätte machen sollen. Einen bewaffneten, aggressiven Verbrecher einfach so durch die Straßen von Berlin laufen lassen. Unsere Ordnungshüter machen sich ja unglaubwürdig und lächerlich wenn Sie auf diese Weise vor dem Verbrecher kneifen. Da darf man sich dann aber auch nicht wundern, wenn der Respekt der kriminellen Bevölkerung vor der Polizei gleich Null ist.

Fehlverhalten von Beamten aufzeigen ist eine Sache. Gewaltbereite Verbrecher als Opfer darzustellen m. E. vollkommen daneben.

Vistaprint der Werbekrake

Die einschlägigen Suchmaschinen, insbesondere Google, gelten ja mittlerweile als Datensammler schlechthin. Aber auch bei anderen Unternehmen hat man sehr schnell den Eindruck, es geht nur darum an existierende E-Mailadressen und sonstige Kundendaten zu kommen.

Zur Sache: Ich benötigte zu Werbezwecken einfache Visitenkarten, die nicht viel kosten sollten. Da kam mir eine Werbeaktion der Firma Vistaprint gerade recht. Die boten für 2,50 € 250 Visitenkarten, einen Stempel sowie 140 Adressaufkleber. Als mündiger Kunde war ich natürlich sofort kritisch, da dieser Preis selbst bei sehr großen Mengen als Anbieter schlecht zu halten ist. Bei der Bestellung kamen mir dann auch sofort einige Dinge „komisch“ vor. Zuerst einmal wird man während des Bestellvorgangs mit kostenpflichtigen Zusatzangeboten praktisch überschüttet. Wenn man da das falsche markiert wird es nämlich entsprechend teurer. Aber auch die angepriesenen 2,50 € sind nicht ganz korrekt. Denn da kommen noch Versandkosten drauf. Obwohl ich die billigste Versandvariante wählte kam zum Schluss für die 250 einfachen Visitenkarten (also ohne irgendwelche Zusatzoptionen) ein Betrag von 10,24 € zusammen. Für mich, der ich sowieso einen neuen Firmenstempel benötigte, war das durchaus akzeptabel. Allerdings war die Versandzeit auch extrem lang. Am 24.09.2012 bestellt und per Paypal bezahlt wurde die Ware erst am 11.10.2012 geliefert. Kürzere Lieferzeiten sind natürlich gegen entsprechende Mehrkosten möglich. Wer es also eilig hat sollte sich den Endpreis genau durchkalkulieren.

Die Qualität der Visitenkarten sowie des Stempels ist soweit OK, insofern bin ich zufrieden. Es sollten ja nur ganz einfache Karten sein und dafür reicht es allemal. Zu den Adressaufklebern kann ich nichts sagen, da ich diese nicht benötigte. Außerdem sollte man die nach Beendigung des Bestellvorgangs der Bestellung noch irgendwie hinzufügen. Auch das habe ich aus Sicherheitsgründen (wer weiß, was da noch an versteckten Kosten auf einen zukommt?) und weil ich die Aufkleber eh nicht benötigte, besser gelassen.

Interessant ist übrigens auch die Rechnung. Denn da sind die Versandkosten in den einzelnen Positionen „versteckt“. Habe ich in dieser Form noch nie gesehen, wird aber wohl juristisch und steuerlich korrekt sein. Vermute ich zumindest.

Sicherlich haben Sie im Kopf schon die Differenz zwischen den angepriesenen 2,50 und den tatsächlich bezahlten 10,24 ermittelt. Genau, es sind 7,74 € Versandkosten. Das ist sicherlich nicht korrekt dem Kunden gegenüber. Bei allem Verständnis für die sehr knappe Kalkulation hätte ich bei solch hohen Versandkosten einen schnellen Versand erwartet. Außerdem kam die Ware per Postbote als Warensendung hier an. Selbst die Maxiwarensendung bis 500 g kostet bei der Post im Einzelversand 1,90 € (Vistaprint zahlt da wohl eher den Rabattstaffelpreis von 1,65) und ist innerhalb einiger Tage beim Empfänger.

Diese Gewinnmaximierung unter dem Schleier der Versandkosten ist ja schon frech. Die langen Lieferzeiten allerdings praktisch nicht zu entschuldigen.

Zuletzt noch ein Punkt, der mir besonder negtiv aufgefallen ist. Seit der Bestellung werde ich nämlich von Vistaprint mit Spam zugemüllt. Sehr ärgerlich und zu Zeiten von Spam- und Junkfiltern nicht zu verstehen. Ab der dritten Werbemail habe ich Vistaprint meinem Filter hinzugefügt und die Mails landen direkt im Papierkorb. Falls ich dort noch mal was bestelle muss ich daran denken den Filter zu deaktivieren, sonst landet die Bestellbestätigung und sonstige erwünschte Nachrichten auch im Müll.

Sie sehen schon, prinzipiell kann man schon bei Vistaprint kaufen. Allerdings sollte man schon sehr genau aufpassen was man zu welchen Kosten bestellt. Passen Sie auf wohin Sie klicken! Und wenn man Ware schnell benötigt ist der Copyshop um die Ecke wahrscheinlich doch die bessere (und günstigere) Wahl.

Nachtrag: Von einigen Lesern bin ich darauf hingewiesen worden, dass man im Problemfall per E-Mail das Unternehmen nicht erreichen kann. Hmmmm. In diese Verlegenheit bin ich zum Glück nicht gekommen, allerdings habe ich auch schon Erfahrungen mit schlecht bzw. nicht zu erreichenden Unternehmen sammeln dürfen. Schlechte oder gar keine Erreichbarkeit der Firma ist für mich ein KO-Kriterium. Daher werde ich vor der nächsten Bestellung (sofern ich dort überhaupt noch mal bestelle) eine kurze E-Mail schreiben. Mal sehen ob ich eine Antwort erhalte.

Nachtrag vom 15.10.2012:
Am Freitag habe ich eine Anfrage per E-Mail gestellt bezüglich eines Angebotes über 5000 bedruckte Werbefeuerzeuge. Bisher keine Antwort. Daher kann ich abschließend nur davon abraten bei Vistaprint etwas zu erwerben. Sobald etwas schief läuft hat man dann nämlich ein Problem. Ich werde auf jeden Fall dort nichts mehr bestellen.

Trojaner per Skype

Bei Skype handelt es sich um ein Programm, welches man kostenlos herunterladen kann. Hiermit ist es dann möglich ohne zusätzliche Kosten über das Internet zu telefonieren. Ich persönlich nutze ab und an diese Möglichkeit, da man hier auch das Videobild übertragen kann. Ich sehe also meinen Gesprächspartner. Richtig brauche ich das Programm nicht. Aber es ist ganz lustig auch das Gesicht meines Bruders zu sehen, wenn er mal wieder in Thailand ist. Übrigens bietet Skype auch kostenpflichtige Angebote.

Mit dem Verbreiten von Trojanern hat Skype allerdings nichts zu tun. Es ist vielmehr so, dass weiterlesen… »

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