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Auslandsaufenthalt als Au-pair

Seit einiger Zeit ist der Sohn einer guten Bekannten zurück aus Neuseeland. Das Jahr in Neuseeland ist Ihm recht gut bekommen. Weg von der wohlbehüteten Familie, zum ersten Mal im Leben auf eigenen Beinen stehen. Und dann noch in einem Land, in dem eine andere Sprache gesprochen wird. Leider steht es auch nach einem Jahr im Ausland mit den Englischkenntnissen immer noch nicht so gut.

Mein Sohn interessiert sich schon länger ebenfalls um ein Auslandssemester. Genau genommen beabsichtigt er seine Doktorarbeit im Ausland zu schreiben. Durch seinen Aufenthalt in Washington DC, aber auch durch viele Sprachkurse und nicht zuletzt sein Studienfach ist sein Englisch schon sehr gut. Insofern kann und werde ich seinen Auslandsaufenthalt auf jeden Fall befürworten. Auch wenn ein großer Teil der Kosten mal wieder am Papa hängen bleibt. (Hoffentlich liest er nicht diesen Beitrag 😉 )

Bei diesen ganzen Überlegungen habe ich natürlich auch ein bisschen im Internet recherchiert. Und jetzt komme ich zum in der Überschrift schon angedrohten Thema, nämlich dem Aufenthalt als Au-pair. Dies ist nämlich eine sehr gute Möglichkeit eine Zeit lang im Ausland zu leben und seine Englischkenntnisse zu verbessern. Gerade durch den intensiven Kontakt zur Gastfamilie lernt man nicht nur die Sprache sondern auch Land und Leute kennen. Im Gegenzug kümmert man sich um die Kinder der Gastfamilie. Und jetzt kommt das Beste: Es ist auch noch (fast) kostenlos. Denn für Kost und Logis sorgen die Gasteltern, die dafür wiederum eine kostenlose Kinderbetreuung haben. Eine Hand wäscht die andere.

Traditionell richtet sich ein Au-pair Angebot an weibliche Bewerber aber auch junge Männer sind gerne gesehen. Das Alter sollte so zwischen 18 bis 26 Jahren liegen. Und über grundlegende Englischkenntnisse sollte man natürlich auch verfügen. Wenn ich Sie auf eine gute Idee gebracht habe, schauen Sie sich doch einfach mal im Internet nach geeigneten Angeboten um. Günstiger kann man ein Land, seine Menschen und nicht zuletzt die Sprache nicht erlernen.

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