jagato.de – Dies und Das

Archiv: März 2014

Harte Strafen für religiös motivierte Täter

So, jetzt zum nächsten Beitrag. Hier hat ein junger Mann (24 Jahre alt) seine schwangere Exfreundin (22) hinterrücks im Hausflur erstochen. Grund war die Schwangerschaft. Er wollte das Kind nicht, Sie wollte das Kind.

Der Staatsanwalt forderte zu Recht eine lebenslange Haftstrafe für den Täter. Die Todesstrafe gibt es ja leider hier in Deutschland nicht. Da wo der Täter herkommt (Afghanistan) wäre er mit einer Freiheitsstrafe nicht weggekommen. Obwohl, was man so aus Afghanistan so hört, …………….

Wie auch immer jetzt kommen mal wieder unsere gut bezahlten Richter ins Spiel. Die meinten nämlich dem jungen Mann müsse man auf Grund seiner Herkunft mildernde Umstände einräumen. Somit gibt es dann eben nur 15 Jahre. Und das in Deutschland niemand mehr seine Strafe komplett absitzen muss ist ja wohl auch bekannt. D.h. er kommt wahrscheinlich schon früher raus.

Die Staatsanwaltschaft beabsichtigt Revision einzulegen. Finde ich richtig. Statt mildernder Umstände sollte man solch einem Täter noch eine härtere Strafe auferlegen. Mord ist Mord und wer aus niederen Beweggründen (kulturelle oder religiöse Gründe) mordet der sollte die ganze Härte des Gesetzes erfahren.

REWE als Ausbeuter

Jetzt muss ich mich doch mal wieder als großer Kritiker betätigen. Zuviel ist während der letzten Tage passiert, was man als normal denkender Mensch nur mit einem Kopfschütteln quittieren kann. Daher gibt es jetzt auch direkt drei Beiträge von mir.

Zuerst einmal der krasse Fall einer jungen Frau, die bei REWE in Bochum als Praktikantin tätig war. Hintergrund war, dass Ihr dort ein Ausbildungsplatz in Aussicht gestellt wurde. Durchaus verständlich, dass der Einzelhandelsbetrieb die zukünftige Azubine ein bisschen besser kennenlernen wollte. Insbesondere während der praktischen Arbeit.

Als ehemaliger Ausbilder und Ausbildungsleiter kann ich den Wunsch des Verantwortlichen bei REWE durchaus verstehen. Auch ich habe meine zukünftigen Azubis Probearbeiten lassen. Das ist für beide Seiten (also auch für den zukünftigen Azubi) sehr vorteilhaft, da man bereits vor Ausbildungsbeginn viele Dinge offensichtlich werden und man im Notfall, falls es von einer Seite doch nicht so klappt wie gewünscht, doch noch nach einem anderen Bewerber bzw. Ausbildungsplatz Ausschau halten kann.

Wie gesagt, prinzipiell eine gute Idee. weiterlesen… »